Traditional Firing
Das archaische Brennen von Keramik ist eine der ältesten Methoden zur Herstellung von Tongefässen. Dabei werden die geformten und getrockneten Keramikstücke in einer offenen Feuerstelle oder einer einfachen Grube (pit) mit Holz, Stroh oder anderen natürlichen Brennstoffen erhitzt. Die Temperaturen erreichen meist zwischen 600 und 900 °C. Durch den direkten Kontakt mit Feuer, Rauch und Asche entstehen einzigartige Farbverläufe und Muster auf der Oberfläche. Diese traditionelle Brenntechnik wurde bereits in der Vorzeit angewendet und wird heute noch von Kunsthandwerkern genutzt, um individuelle und naturnahe Keramik zu schaffen.
Die periodisch wechselnde Auswahl der hier abgebildeten Artefakte soll die Vielfalt meines keramischen Schaffens erlebbar machen.
B: 40 cm / T: 13 cm / H: 10 cm
Grubenbrand
B: 25 cm / T: 17 cm / H: 40 cm
Tonnenbrand
Sammlung C.B. und JL.S., Frankreich
Tonnenbrand
Durchmesser: 20 cm / H: 22 cm
Grubenbrand, Pferdehaar
Sammlung Andrea Kauten, Frankreich
Öffnung: 7 cm / Höhe 22 cm
Grubenbrand
B: 10 cm / T: 10 cm / H: 7 cm
Sammlung V.S-F., Schweiz
Grubenbrand
Sammlung Tsuboniwa
B: 34 cm / T: 25 cm / H: 21 cm
Grubenbrand